Facelifting: Mit welchen Kosten muss man rechnen?
Ein Facelifting kann dabei helfen, den natürlichen Alterungsprozess zu stoppen und das Gesicht in einem neuen Licht erstrahlen lassen. Das Facelifting nimmt in der plastischen Chirurgie einen sehr großen Stellenwert ein und ist mit einem umfangreichen Behandlungsablauf verbunden. Dazu gehört wie bei anderen ästhetischen Eingriffen (z.B. Brusvergrößerung oder Nasenkorrektur) mindestens ein Vorgespräch, die eigentliche Operation und eine engmaschige Nachsorge. Gerade letzterer Aspekt ist von besonderer Bedeutung, da der Facharzt die Wundheilung genauestens beobachten muss.
Allerdings muss man bei einem solchen Eingriff auch immer die Kosten berechnen. Beim Facelifting handelt es sich nämlich in den meisten Fällen um einen Eingriff, der medizinisch nicht notwendig ist und daher von den Krankenkassen nicht übernommen wird. Ein Facelifting kostet je nach Schwere des Eingriffs zwischen 4.000 Euro und 8.000 Euro. Es gibt aber sogenannte Mini – Liftings für die man nur rund 3.000 Euro berappen muss. Generell lohnt es sich, verschiedene Angebote einzuholen. Patienten sollten immer darauf achten, dass sie sich nur von einem Facharzt für plastische Chirurgie behandeln lassen. Der Titel ist, im Gegensatz zum Schönheitschirurgen, geschützt und garantiert, dass der Arzt die hierfür notwendige Ausbildung genossen hat.
Das Facelifting hat zum Ziel, die Haut straffer und jünger aussehen zu lassen. Hierfür ist in der Regel eine OP unter Vollnarkose nötig. Generell gibt es mit dem oberen Facelifting (Stirn) und dem unteren Facelifting (Kinn und Wangen) zwei verschiedene Verfahrenstechniken, die auch miteinander kombiniert werden können.
Nach der OP ist das Gesicht zunächst geschwollen und mit einem Verband gesichert. Die Schwellungen gehen aber nach kurzer Zeit zurück. Generell sollte man in den Wochen nach der OP Sonnenlicht, Nikotin oder Alkohl meiden und sich streng an die Anweisungen des Facharztes halten.
Was tun gegen Kopfschmerzen?
Laut Ergebnissen einer Studie aus Marburg leiden in etwa 54 Millionen aller Deutschen regelmäßig unter Kopfschmerzen, weshalb diese Beschwerde auch zu den Volkskrankheiten gezählt wird. Die Auslöser von Kopfschmerzen sind vielfältig, so können Stress und Überbelastung, aber auch Infektionen oder Krankheiten im Bereich der Ohren Auslöser sein. Doch was kann man gegen ständig auftretende Kopfschmerzen tun? Die folgenden Tipps helfen Ihnen dabei Ihre Beschwerden zu bekämpfen, ohne jedes Mal auf Kopfschmerztabletten zurückgreifen zu müssen. Fall Stress der Auslöser ist, kann ein romantisches Wochenende mit dem Partner sicher einiges Helfen.
Genügend Trinken
Wenn unser Körper unter Wassermangel leidet, verdickt das Blut und die Zellen können nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt werden, was zu Kopfschmerzen führt. Besagte Kopfschmerzen ähneln denen nach einer durchzechten Nacht.
Regelmäßiges Essen
Wer seinem Körper nicht genügend Nährstoffe über die Nahrung zuführt verursacht einen absinkenden Blutzuckerspiegel, was ebenfalls zu Kopfschmerzen führen kann. Daher empfiehlt es sich regelmäßig zu essen und vor allem auf die Aufnahme von Magnesium zu achten, das sich in erster Linie in Vollkorn, Nüssen und grünem Gemüse findet und gut für unsere Muskeln und Nerven ist.
Regelmäßige Bewegung
Sport, vor allem Ausdauersport wie zum Beispiel Walken, Fahrrad fahren oder Schwimmen ist nicht nur generell gut für unseren Körper, sondern eignet sich auch hervorragend, um Kopfschmerzen effektiv bekämpfen zu können.
Meiden von bestimmten Nahrungsmitteln
Bei einigen Menschen führt der Verzehr bestimmter Nahrungsmittel zu heftigen Kopfschmerzen, was auf die darin enthaltenen „biogenen Amine“ zurückzuführen ist. Diese sind in Lebensmitteln wie zum Beispiel Rotwein, Schokolade, Schweinefleisch, reifem Käse und Weizen enthalten und sollten daher gemieden werden.
Meiden der prallen Sonne
Wer bereits im Allgemeinen zu Kopfschmerzen neigt, sollte die pralle Sonne meiden, da das grelle Licht diese nur noch verstärken oder diese gar selbst auslösen könnte. Daher ist es zu empfehlen sich lieber ein Plätzchen im Schatten zu suchen und Hut und Sonnenbrille zu tragen.
Akupunktur
Bei dem Begriff Akupunktur handelt es sich um ein Teilgebiet der traditionellen chinesischen Medizin (TCM). Grundlage sind die Lebensenergien des Körpers (Qi), die auf den definierten Längsbahnen, den so genannten Meridianen zirkulieren und Einfluss auf sämtliche Körperfunktionen haben sollen. Infolge dessen wird ein gestörter Energiefluss auch für zahlreiche Krankheiten verantwortlich gemacht. Um diesen wieder auszugleichen wird bei der Akupunktur Nadeln in und auf den Meridianen gesetzt, wo sich Akupunkturpunkte befinden.
Konzept
Das Behandlungskonzept der Akupunktur basiert auf der Lehre von Yin und Yang und greift auf insgesamt drei Verfahren zurück:
- Setzen von speziellen Akupunkturnadeln auf den Akupunkturpunkten
- Erwärmung der Akupunkturpunkte (Moxibustion)
- Massage der Akupunkturpunkte (Akupressur)
Rund 400 Akupunkturpunkte wurden bereits maßgeblich benutzt, um die Lebensenergie des Körpers wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Um die Prozedur zu vereinfachen wurde vor einiger Zeit ein heute übliches Modell eingeführt, das die zwölf Hauptmeridiane umfasst. Dieses Modell wird von acht Extrameridianen und einer Reihe so genannter Extrapunkte ergänzt. Nach Ansicht vieler Vertreter der TCM beeinflusst das Einstechen von Nadeln in die Akupunkturpunkte den Fluss des Qi (= Lebensenergie).
Durchführung
Eine Akupunktursitzung dauert in etwa 20 bis 30 Minuten. Die Patienten werden dabei ruhig und entspannt gelagert und befinden sich daher in einer sitzenden und liegenden Haltung. Bevor die Akupunkturnadeln in die Haut der Patienten gestochen werden, werden die anvisierten Stelle und die unmittelbare Umgebung leicht massiert. Es wird versucht während jeder Sitzung so wenige Punkte wie möglich zu setzen, aber auch wenn des Öfteren eine Maximalzahl von 16 Nadeln angegeben wird, kann diese in Einzelfällen auch überschritten werden.
Einsatzgebiete
Die Weltorganisation (WHO) hat im Jahre 2003 eine Indikationsliste für Akupunktur herausgegeben, die die folgenden Bereiche umfasst: Erkrankungen des Atmungssystems, Schlafstörungen, Bronchialasthma, gastrointestinale Störungen, neurologische Störungen, Augenerkrankungen, Erkrankungen im Mundbereich und muskuloskeletale Erkrankungen. Des Weiteren wird die Akupunkturbehandlung auch bei chronischen Schmerzen und Schwangerschaftsbeschwerden angewandt.