Monats-Archive: September 2010

Facelifting: Mit welchen Kosten muss man rechnen?

Ein Facelifting kann dabei helfen, den natürlichen Alterungsprozess zu stoppen und das Gesicht in einem neuen Licht erstrahlen lassen. Das Facelifting nimmt in der plastischen Chirurgie einen sehr großen Stellenwert ein und ist mit einem umfangreichen Behandlungsablauf verbunden. Dazu gehört wie bei anderen ästhetischen Eingriffen (z.B. Brusvergrößerung oder Nasenkorrektur) mindestens ein Vorgespräch, die eigentliche Operation und eine engmaschige Nachsorge. Gerade letzterer Aspekt ist von besonderer Bedeutung, da der Facharzt die Wundheilung genauestens beobachten muss.

Allerdings muss man bei einem solchen Eingriff auch immer die Kosten berechnen. Beim Facelifting handelt es sich nämlich in den meisten Fällen um einen Eingriff, der medizinisch nicht notwendig ist und daher von den Krankenkassen nicht übernommen wird. Ein Facelifting kostet je nach Schwere des Eingriffs zwischen 4.000 Euro und 8.000 Euro. Es gibt aber sogenannte Mini – Liftings für die man nur rund 3.000 Euro berappen muss. Generell lohnt es sich, verschiedene Angebote einzuholen. Patienten sollten immer darauf achten, dass sie sich nur von einem Facharzt für plastische Chirurgie behandeln lassen. Der Titel ist, im Gegensatz zum Schönheitschirurgen, geschützt und garantiert, dass der Arzt die hierfür notwendige Ausbildung genossen hat.

Das Facelifting hat zum Ziel, die Haut straffer und jünger aussehen zu lassen. Hierfür ist in der Regel eine OP unter Vollnarkose nötig. Generell gibt es mit dem oberen Facelifting (Stirn) und dem unteren Facelifting (Kinn und Wangen) zwei verschiedene Verfahrenstechniken, die auch miteinander kombiniert werden können.

Nach der OP ist das Gesicht zunächst geschwollen und mit einem Verband gesichert. Die Schwellungen gehen aber nach kurzer Zeit zurück. Generell sollte man in den Wochen nach der OP Sonnenlicht, Nikotin oder Alkohl meiden und sich streng an die Anweisungen des Facharztes halten.







Eine tolle Figur kann jeder haben

Je älter man wird, desto schwieriger wird es, seine Figur schön knackig zu erhalten. Meist liegt es daran, dass man den ganzen Tag arbeitet und wenn man dann abends nach Hause kommt, dann möchte man einfach nur noch seine Ruhe haben. Den inneren Schweinehund zu überwinden und vielleicht noch etwas Sport zu treiben, das fällt unheimlich schwer und die Meisten werden sich einfach nicht mehr aufraffen, da die Couch so schön bequem ist und das Fernsehprogramm spannend. Dabei ist es gar nicht so schwer, etwas für sich zu tun. Es beginnt schon im Alltag. Es gibt viele Übungen, die man immer wieder auch während der Arbeit machen kann. Wer dann noch zusätzlich nur zwei Mal die Woche eine Stunde lang Sport treibt, der tut schon sehr viel für sich und seinen Körper. Meist schwitzt man beim Trainieren und dann werden die Mineralstoffe aus dem Körper ausgeschwemmt. Man sollte daher sehr viel trinken und kann dann noch zusätzlich zum Beispiel Kre-Alkalyn zu sich nehmen. Das stärkt nicht nur die Muskulatur, sondern sorgt auch dafür, dass man eine wesentlich straffere Figur bekommt. Wenn man keine Zeit hat, seinem Körper auf natürliche Art Eiweiß zuzuführen, der sollte auf jeden Fall solche Nahrungsergänzungsmittel während des Trainings zu sich nehmen. Eiweiß ist der Energielieferant für die Zelle. Sie wirkt sogar nachweislich als Fatburner. Wer also vor hat ein paar Kilo abzunehmen, der sollte möglichst viel Eiweiß und möglichst wenig Kohlenhydrate zu sich nehmen. Es gibt viele wunderbare Rezepte, die man ausprobieren kann. Was viele nicht wissen, Hülsenfrüchte sind echte Eiweiß-Bomben. Sie machen auch noch richtig satt. Man kann sich aus den Hülsenfrüchten einen leckeren Salat zaubern oder man bereitet sie zusammen mit Fleisch zu. Dann ist der Körper wirklich bestens versorgt. Gemüse sorgt dann noch zusätzlich für die Versorgung des Körpers mit Vitaminen. Jeder wird schon nach kürzester Zeit sehen, dass sich die Proportionen zum Positiven verändern. Endlich sind die Körperpartien schön und knackig.

Wenn der BMI zu hoch ist

Wissen Sie, was der BMI ist? Der BMI ist der Body Mass Index. Dieser bestimmt, ob man Übergewicht hat oder nicht und wenn ja, wie viel. Ob man Übergewicht hat, das stellt man auch ohne BMI fest, die Frage ist nur, wie viel es ist, denn ab einem gewissen BMI-Wert wird es gefährlich. Die Gesundheit steht auf dem Spiel. Wer zu dick ist, der wird irgendwann Probleme mit dem Herzen, dem Kreislauf oder dem gesamten körperlichen Befinden bekommen. Dabei geht es nicht nur um ein Übergewicht von zwei oder drei Kilo, sondern um 15, 20 oder noch mehr Kilogramm. Das kann einem der BMI sagen. Besonders kritisch wird es, wenn man an Adipositas, also an Fettsucht leidet. Spätestens dann muss man etwas unternehmen und eine Diät in Angriff nehmen.



Das ist nicht immer einfach und viele, die es versucht haben, haben es schon bald wieder aufgegeben. Es gibt kein Patentrezept, dass man es auch wirklich schafft, aber es gibt Hilfe, die man in Anspruch nehmen kann. Allen voran die Ärzte, die einem medizinische Betreuung geben können und auch einen Ernährungsplan erstellen. Dazu noch etwas Bewegung und schon kann das Vorhaben in die Tat umgesetzt werden. Doch selbst dann ist es sinnvoll, wenn man Ansprechpartner hat, an die man sich jederzeit wenden kann.



Diese Ansprechpartner findet man sehr einfach und schnell im Internet. Die Plattform abnehmen-aktuell.de ist ein Forum, das speziell für Menschen geschaffen wurde, die abnehmen wollen oder müssen. Hier findet man andere Leidensgenossen und kann sich gegenseitig mit Infos austauschen. Tipps, Tricks, Ratschläge und Erfahrungsberichte kann man dort erhalten oder auch selbst geben. Viele haben im Alltag keinen Ansprechpartner, der von Erfahrungen berichten kann, hier findet man sich anonym zusammen und kann sich gegenseitig mit Informationen auf dem Laufenden halten und Mut machen. Eine gute Einrichtung für alle, denen es schwer fällt, eine Diät durchzuhalten.

Schluckbeschwerden und ihre Ursachen

Jeder Mensch hat wohl irgendwann in seinem Leben einmal mit Schluckbeschwerden zu tun. Die Ursachen hierfür sind unterschiedlich. Der berühmtberüchtigte Kloß im Hals ist oft zu beobachten, befindet sich jemand im Stresszustand. Aber so unterschiedlich wie die Ursachen sind auch die Symptome, wenn es um Schluckbeschwerden geht. Niemand sollte sich hiermit abfinden, sondern die Ursache immer ärztlich abklären lassen.



Oft sind es auch Halsschmerzen, die zu Schluckbeschwerden führen. Meist treten diese im Zusammenhang mit einem grippalen Infekt auf. In jedem Fall handelt es sich um eine unangenehme Symptomatik, die das Wohlbefinden des Betroffenen stark einschränken kann. Halten die Schluckbeschwerden an, ist der Besuch beim Hausarzt nicht zu vermeiden. Im Zweifelsfall wird der Patient dann an einen HNO Arzt überweisen, um festzustellen, welche Ursache den Schluckbeschwerden tatsächlich zugrunde liegt. Schluckbeschwerden können im Zusammenhang mit Schmerzen auftreten, aber auch ohne. Es sollte jedem bewusst sein, dass das Auftreten von Schluckbeschwerden mit zahlreichen Krankheiten im Zusammenhang stehen kann. Es ist nicht immer die simple Erkältung, die hierfür verantwortlich zeichnet.



Frühzeitig klären lassen, woher die Symptomatik kommt, ist ein guter Entschluss. Denn nur dann, wenn tatsächlich geklärt ist, wo die Schluckbeschwerden herrühren, kann entsprechend therapeutisch vorgegangen werden. Auf die leichte Schulter sollte man sie auf keinen Fall nehmen. Ebenso nicht, wie andere Krankheitserscheinungen auch. Es zahlt sich letztlich immer aus, auf die Zeichen zu achten, die der Körper aussendet.



Die Symptome einfach zu übergehen stellt also den falschen Weg dar. Sogar dann, wenn es sich augenscheinlich nur um eine sogenannte normale Erkältung handelt, sollte immer eine eingehende Untersuchung stattfinden. Sicher ist sicher. Weiß man dann genau, woher beispielsweise die Schluckbeschwerden herrühren, nimmt dies die Unsicherheit und man fühlt sich gleich besser.



Patienten mit Schluckbeschwerden gehören stets in die Hände eines erfahrenen HNO Arztes. Er kann schnell und sicher erkennen, wo die Ursache liegt und ebenso schnell entsprechende Maßnahmen ergreifen. Selbst an sich herumzudoktern sollte vermieden werden. Auch dann, wenn man sich eigentlich sicher ist, dass vorhandene Schluckbeschwerden Ursachen haben, die im psychischen Bereich liegen. Klarheit ist der erste Weg hin zu einer sinnvollen Therapie mit Erfolg. Schluckbeschwerden können nämlich durchaus chronisch werden. Und dies gilt es zu verhindern.

Latexallergie

Latex ist ein vielseitig einsetzbarer Stoff und kommt in einer Unzahl verschiedenster Produkte vor. Die Latexallergie wird durch die Bestandteile von Eiweißen im bei der Herstellung verwendeten Rohstoff Naturkautschuk hervorgerufen. Die Symptome bei einer solchen Allergie können sehr vielseitig sein: Ausschläge auf der Haut, Schnupfen und asthmatische Anfälle kommen häufig vor.



Die Latexallergie kann lebensgefährlich werden, zum Beispiel bei einem operativen Eingriff, wo durch den andauernden Kontakt mit dabei eingesetzten Latexprodukten ein allergischer Schock hervorgerufen werden kann, in dessen Folge ein Kreislaufversagen droht. Allergiker müssen Ärzte unbedingt im Vorfeld einer Behandlung über die Latexallergie unterrichten.



Besonders die im medizinischen Bereich ehemals häufig verwendeten gepuderten Handschuhe aus Latex setzen sehr leicht und intensiv Allergen frei. Der Puder der Handschuhe kann sich in der Atemluft verbreiten und in den Atemwegen niederschlagen. So können Latexallergiker allein durch den Besuch einer Klinik erhebliche Beschwerden davontragen. Inzwischen ist daher der Einsatz dieser speziellen Handschuhe verboten worden. Im Regelfall kommen in Krankenhäusern und Kliniken heutzutage ausschließlich puderfreie Latexhandschuhe zum Einsatz.



Neben Operationen, Behandlungen durch den Zahnarzt oder Gynäkologen birgt auch der Kontakt eines Allergikers mit Infusions- und Injektionsbestecken, die latexhaltig sein können, ein Risiko, da hier das Allergen über das Blut direkt in den Körper eindringen kann. Im schlimmsten Fall ist die Folge ein allergischer Schock.



Latexallergiker sind häufig von Kreuzreaktionen betroffen, die beim Kontakt mit Substanzen auftreten, die dem Latex ähneln. Auslöser dieser besonderen Reaktionen können insbesondere verschiedene Obst und Gemüsesorten sein, wie Bananen, Kiwis, rohe Kartoffeln, Avocados, Paprika u.a.



Häufig von einer Latexallergie betroffen sind Krankenschwestern, Krankenpfleger, Ärzte und Menschen, die in der industriellen Gummiverarbeitung tätig sind. Gegen Allergiebeschwerden akuter Art können Medikamente wie verschiedene Antiallergika oder auch Kortison eingesetzt werden. Betroffene sollten sich unbedingt von einem fachkundigen Mediziner über Vorbeugemaßnahmen, wie die Anschaffung eines latexfreien Erst-Hilfe-Koffers für daheim und im Auto, die Vermeidung von Kontakt mit Klebstoffen, die Nutzung von latexfreien Präservativen etc. aufklären lassen.