Der wahre Natur des „ Minds“
In 50 jähriger Forschung am Menschen kam der australische Forscher Dr. John Mace einer Tatsache auf die Schliche, die für Furore im etablierten psychologischen Weltbild sorgen dürfte. Vieles wurde über den Mind bereits geschrieben und diskutiert. Spirituelle Lehrer, Philosophen und Wissenschaftler zerbrachen sich die Köpfe und förderten die unterschiedlichsten Theorien zu Tage. Um ein paar Ausführungen zu nennen: Als menschliches Bewusstsein dass vorwiegend im Gehirn beheimatet ist und sich in Gedanken, Vorstellungskraft, Imagination und Emotion manifestiert. Das Gesetz der Intelligenz. Der Geist des Bewusstseins und so weiter.
In Folge mehrerer kurioser Zusammenhänge deckte Mace auf, dass der Mind mit oben genannten Funktionen nicht wirklich etwas gemeinsam hat. . Die zündende Funke der Erkenntnis ereignete sich während eines Beratungsgespräches mit einem Klienten.
Die Grundlegende Entdeckung hierbei ist, dass der Mind nicht denkt, keine Handlungen ausführt, keine Wissen speichert und keine Entscheidungen fällt. Wer denkt, Handlungen ausführt, Wissen speichert und Entscheidungen fällt sind wir selbst. Mit „ wir“ wird die energetische Einheit bezeichnet, die in unserem Körper sitzt und diesen aktiviert. Eine weiter verbreitete Bezeichnung für diese Einheit ist der Begriff der „ Seele“.
Was also ist der Mind wirklich? Nach Mace ist der Mind nichts weiter als eine Art Monitor, welcher Bilder projiziert auf was „ wir“ unsere Aufmerksamkeit lenken. Hören wir zum Beispiel das Wort „ Auto“ sehen wir augenblicklich ein Auto vor unserem geistigen Auge. Während wir an ein Auto denken, wird nahezu zeitgleich ein Bild dessen auf diesen Monitor;dem Mind, gespiegelt. Mace postuliert dass unser wahres selbst aus purer und sich selbst bewusster Energie besteht und fern ab von Raum und Zeit auch in einem energetischem Universum zu Hause ist. Diese Monitor Funktion des Minds dient uns als Refferenzpunkt und zur Orientierung in den Dimensionen von Raum und Zeit.
Der Mind selbst basiert ausschließlich auf einem Stimmulus- Antwort- Muster. Denken wir an irgendetwas bestimmtes, wird augenblicklich ein Bild erzeugt damit „wir“ diesen Gedanken verstehen können. Der Menschen gleicht durchaus einem Computer. Die Sinnesorgane spiegeln hierbei die Tastatur. Der Speicher sind wir selbst ; sich selbst bewusste Energie als Datenträger.
Der Mind ist DER passende Monitor, welcher uns die abgespeicherten Informationen veranschaulicht.
Diese Theorie wird durch die Mace Energy Method gestützt. Diese Methode bedient sich der Monitor- Funktion des Minds um emotionale Krankheiten und Konflikte zu beseitigen. Hierbei wird davon ausgegangen, dass der Mund auch negative Gefühle als Bild repräsentieren kann. In dem man gezielt mit dem Bild arbeitet und dabei dem Bild sozusagen die Energie entzieht, wird zeitgleich dem Gefühl Energie entzogen. Das Gefühl löst sich unmittelbar auf. Die Beseitigung der Beschwerden erfolgt dabei in unglaublicher Geschwindigkeit und Tiefe. Viele Menschen benötigen nur wenige Sitzungen um sich von allen emotionalen Problemen zu befreien. Glücklich sein, Erfolg und Selbstvertrauen wird durch MEM schnell und dauerhaft zugänglich. Viele Menschen wurden durch diese Methode von langjährigen Beschwerden wie Panikattacken, Depressionen, Angstzuständen und so weiter, restlos befreit.
Was tun gegen Kopfschmerzen?
Laut Ergebnissen einer Studie aus Marburg leiden in etwa 54 Millionen aller Deutschen regelmäßig unter Kopfschmerzen, weshalb diese Beschwerde auch zu den Volkskrankheiten gezählt wird. Die Auslöser von Kopfschmerzen sind vielfältig, so können Stress und Überbelastung, aber auch Infektionen oder Krankheiten im Bereich der Ohren Auslöser sein. Doch was kann man gegen ständig auftretende Kopfschmerzen tun? Die folgenden Tipps helfen Ihnen dabei Ihre Beschwerden zu bekämpfen, ohne jedes Mal auf Kopfschmerztabletten zurückgreifen zu müssen. Fall Stress der Auslöser ist, kann ein romantisches Wochenende mit dem Partner sicher einiges Helfen.
Genügend Trinken
Wenn unser Körper unter Wassermangel leidet, verdickt das Blut und die Zellen können nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt werden, was zu Kopfschmerzen führt. Besagte Kopfschmerzen ähneln denen nach einer durchzechten Nacht.
Regelmäßiges Essen
Wer seinem Körper nicht genügend Nährstoffe über die Nahrung zuführt verursacht einen absinkenden Blutzuckerspiegel, was ebenfalls zu Kopfschmerzen führen kann. Daher empfiehlt es sich regelmäßig zu essen und vor allem auf die Aufnahme von Magnesium zu achten, das sich in erster Linie in Vollkorn, Nüssen und grünem Gemüse findet und gut für unsere Muskeln und Nerven ist.
Regelmäßige Bewegung
Sport, vor allem Ausdauersport wie zum Beispiel Walken, Fahrrad fahren oder Schwimmen ist nicht nur generell gut für unseren Körper, sondern eignet sich auch hervorragend, um Kopfschmerzen effektiv bekämpfen zu können.
Meiden von bestimmten Nahrungsmitteln
Bei einigen Menschen führt der Verzehr bestimmter Nahrungsmittel zu heftigen Kopfschmerzen, was auf die darin enthaltenen „biogenen Amine“ zurückzuführen ist. Diese sind in Lebensmitteln wie zum Beispiel Rotwein, Schokolade, Schweinefleisch, reifem Käse und Weizen enthalten und sollten daher gemieden werden.
Meiden der prallen Sonne
Wer bereits im Allgemeinen zu Kopfschmerzen neigt, sollte die pralle Sonne meiden, da das grelle Licht diese nur noch verstärken oder diese gar selbst auslösen könnte. Daher ist es zu empfehlen sich lieber ein Plätzchen im Schatten zu suchen und Hut und Sonnenbrille zu tragen.
Akupunktur
Bei dem Begriff Akupunktur handelt es sich um ein Teilgebiet der traditionellen chinesischen Medizin (TCM). Grundlage sind die Lebensenergien des Körpers (Qi), die auf den definierten Längsbahnen, den so genannten Meridianen zirkulieren und Einfluss auf sämtliche Körperfunktionen haben sollen. Infolge dessen wird ein gestörter Energiefluss auch für zahlreiche Krankheiten verantwortlich gemacht. Um diesen wieder auszugleichen wird bei der Akupunktur Nadeln in und auf den Meridianen gesetzt, wo sich Akupunkturpunkte befinden.
Konzept
Das Behandlungskonzept der Akupunktur basiert auf der Lehre von Yin und Yang und greift auf insgesamt drei Verfahren zurück:
- Setzen von speziellen Akupunkturnadeln auf den Akupunkturpunkten
- Erwärmung der Akupunkturpunkte (Moxibustion)
- Massage der Akupunkturpunkte (Akupressur)
Rund 400 Akupunkturpunkte wurden bereits maßgeblich benutzt, um die Lebensenergie des Körpers wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Um die Prozedur zu vereinfachen wurde vor einiger Zeit ein heute übliches Modell eingeführt, das die zwölf Hauptmeridiane umfasst. Dieses Modell wird von acht Extrameridianen und einer Reihe so genannter Extrapunkte ergänzt. Nach Ansicht vieler Vertreter der TCM beeinflusst das Einstechen von Nadeln in die Akupunkturpunkte den Fluss des Qi (= Lebensenergie).
Durchführung
Eine Akupunktursitzung dauert in etwa 20 bis 30 Minuten. Die Patienten werden dabei ruhig und entspannt gelagert und befinden sich daher in einer sitzenden und liegenden Haltung. Bevor die Akupunkturnadeln in die Haut der Patienten gestochen werden, werden die anvisierten Stelle und die unmittelbare Umgebung leicht massiert. Es wird versucht während jeder Sitzung so wenige Punkte wie möglich zu setzen, aber auch wenn des Öfteren eine Maximalzahl von 16 Nadeln angegeben wird, kann diese in Einzelfällen auch überschritten werden.
Einsatzgebiete
Die Weltorganisation (WHO) hat im Jahre 2003 eine Indikationsliste für Akupunktur herausgegeben, die die folgenden Bereiche umfasst: Erkrankungen des Atmungssystems, Schlafstörungen, Bronchialasthma, gastrointestinale Störungen, neurologische Störungen, Augenerkrankungen, Erkrankungen im Mundbereich und muskuloskeletale Erkrankungen. Des Weiteren wird die Akupunkturbehandlung auch bei chronischen Schmerzen und Schwangerschaftsbeschwerden angewandt.