Wie wichtig ist Pflegeberatung?

Der Medizinischen Dienst der Krankenkasse – kurz MDK – bietet eine Prüfung für ambulante Pflegedienste. Bereits seit fast 10 Jahren wird diese Weiterbildung angeboten. Ziel der MDK Prüfung ist es die Qualität der Pflegedienste zu steigern. Dazu befragt der MDK regelmäßig Pflegebedürftige und deren Angehörigen. Ermittelt werden soll, ob die individuellen Anforderung des Pflegefalles genügend berücksichtigt werden, ob die medizinische Versorgung auf dem neusten Stand ist und ob eine optimale Pflege gewährleistet wird. Viel können Sie auf der Seite erfahren: http://www.care-coach.de/pflegeberatung/care-coach-pflegeberatung.html

Die medizinische Untersuchung übernimmt ein externer und damit neutraler Arzt. Der Arzt soll den Gesundheitszustand eines Pflegebedürftigen dokumentieren. Er gibt die Ergebnisse an den Medizinischen Dienst der Krankenkasse weiter. Aus den medizinischen Gutachten und den Befragungen wird ein Index erstellt. Aus den Daten werden Noten für die Pflegeorganisationen und Pflegeunternehmen hergeleitet. Die Bewertungen werden öffentlich im Internet zugänglich gemacht. Für eine detaillierte Einschätzung der Pflege-Leistungen vergibt die MDK-Prüfung neben einer Gesamtnote auch Einzelnoten in dem unterschiedlichen Leistungsspektrum eines Unternehmens.

Die Prüfung wird jährlich wiederholt und damit werden auch die Noten jährlich aktualisiert. So schafft die MDK Prüfung mehr Transparenz in die Leistungen von Pflegeorganisationen und damit die Grundlage für Vertrauen in die Arbeit der Pflegedienste. Das ist vor allem vor dem Hintergrund der in letzter Zeit bemängelten Pflegequalität verschiedener Dienste wichtig. In den Medien wurde viel über indiskutable Zustände und überlastetes Pflegepersonal berichtet. Die MDK Prüfung soll Abhilfe schaffen. Durch die regelmäßige Überprüfung soll der Schlamperei der Gar aus gemacht werden. Der Pflegeberuf kann sehr wohl ein dankbarer Beruf sein. Die vielfältigen menschlichen Erfahrungen und die sehr abwechslungsreiche Arbeit bietet viel Potenzial für ein erfüllendes Arbeitsleben.

Apothekenversand nutzen und kräftig sparen

KreuzImmer mehr Zuspruch erfahren derzeit die Versandapotheken, bei denen man nicht nur Geld sparen kann, sondern auch Zeit. Die Versandapotheken zeichnen sich dadurch aus, dass sie geringere Kosten haben als der herkömmliche Handeln. Dementsprechend können die Kunden von Preisvorteilen bis zu 60% profitieren. Neben Medikamenten bieten die Versandapotheken ein breites Spektrum an zusätzlichen Produkten, wie Drogerie Artikel oder Präparate zur Nahrungsergänzung.

Grundsätzlich erhält man in der Versandapotheke dieselben Medikamente, die man bereits aus dem Handel kennt. Für den Online-Handel gelten die gleichen Richtlinie wie für Apotheken vor Ort. Für den Kunden heißt dies, Preisersparnisse ohne auf die gewohnte Qualität verzichten zu müssen. Geringere Fixkosten ermöglichen dem Online-Handel, die Ersparnisse an die Kunden weiter zu geben. Dadurch kann der Kunde richtig sparen und zudem ist eine Bestellung von zu Hause aus viel bequemer. Viele Online-Apotheken bieten zudem einen kostenlosen Versand an – entweder ab 0 Euro oder ab einem bestimmten Mindestbestellwert. Die Bestellung ist in wenigen Sekunden abgewickelt und wer ein bestimmtes Produkt oder Medikament such, der kann in der Regel einfach die Suchfunktion nutzen. Wer noch einmal zusätzlich sparen möchte, der schaut im Internet nach, ob er gleich noch einen aktuellen Gutschein findet, aktuelle Apotheken Gutscheine findet man hier. Viele Versandapotheken geben Gutscheine heraus um neue Kunden zu gewinnen oder bestehende Kunden zu einer erneuten Bestellung zu animieren. Mit der Eingabe eines Gutscheincodes während des Bestellvorgangs können sich Kunden ganz einfach nochmal einen zusätzlichen Rabatt sichern. Die bestellten Medikamente bzw. Produkte werden in der Regel innerhalb von ein bis zwei Werktagen geliefert, bequem direkt nach Hause. Gerade wer in seiner Mobilität eingeschränkt ist, wird die Vorzüge einer Versandapotheke zu schätzen wissen.

HIV Test als Gesundheitsvorsorge

HerzDie Immunschwächekrankheit AIDS, hervorgerufen durch das HIV-Virus, ist nach wie vor unheilbar. Sie wird durch Kontakt mit Körperflüssigkeiten oder durch verseuchte Bluttransfusionen übertragen. In Deutschland werden seit Anfang 2002 alle Blutspenden auf den HIV-Virus getestet, so dass das Risiko einer Infektion bei Operation oder Transfusion außerordentlich gering ist.

HIV in Deutschland

Erfreulicherweise stagniert nach Informationen des Robert-Koch-Instituts die Zahl der HIV-Neuansteckungen in Deutschland. Der häufigste Infektionsweg ist bei uns nach wie vor Sex zwischen Männern. Doch auch das Schutzverhalten der Deutschen ist besser geworden. Bei Kondomen wurde sogar ein neuer Verkaufsrekord aufgestellt. Dennoch ist die Krankheit auch bei uns längst nicht besiegt. Ziel muss es sein, eine weitere Ausbreitung von HIV-Infektionen zu verhindern. Darum setzen sich das das Bundesgesundheitsministerium und die privaten Versicherer für eine intensive Aids-Prävention ein.

HIV als internationales Phänomen

Die meisten Asienreisenden sind bei ihren Sexualkontakten nach wie vor viel zu leichtsinnig. Leider sind die Themen Aids und Prävention in den gefährlichen Urlaubsländern noch genauso tabuisiert wie das Thema Sexualität. Wer sich schützen will, sollte darum grundsätzlich immer Kondome benutzen.

HIV-Test für alle, die kritische Kontakte hatten

Ein HIV-Test gibt Sicherheit über eine mögliche Ansteckung. In AIDS-Beratungsstellen oder in den städtischen Gesundheitsämtern kann man einen solchen Test schnell und einfach durchführen lassen. Frei verkäufliche HIV-Schnelltests geben kein zuverlässiges Ergebnis ab. Zuvor ist es aber wichtig, sich auch mit den psychischen und körperlichen Folgen eines positiven Ergebnisses auseinanderzusetzen. Wer ein negatives Ergebnis erhält, kann allerdings davon ausgehen, dass er sich zu 99 Prozent bis drei Monate vor dem Test nicht mit dem HIV-Virus infiziert hat. Wer ganz sicher ausschließen möchte, das ein riskanter Kontakt zu einer Infektion geführt hat, sollte den Test frühestens vier Wochen später machen lassen und ihn nach drei Monaten noch einmal wiederholen. So schützt man auch seinen Partner.

Eindecken eines geschorenen Pferdes

Freunde des Reitens haben am regelmäßigen Training sehr viel Freude. Dabei geht es sicherlich nicht um den Sport an sich. Auch die Gesellschaft des Pferdes trägt seinen Teil zu dieser Begeisterung bei. Es handelt sich dabei um jemanden, der geduldig allem zuhört und der immer ein offenes Ohr hat, auch wenn er nicht antwortet. Die frische Luft tut sein übriges. Nur im Winter wird das Training häufig ausgesetzt. Wer jedoch die Möglichkeit besitzt auch im Winter zu trainieren, der sollte sein Pferd rechtzeitig vorher scheren. Ist das Fell zu lang, sind die Übungen für das Tier sehr anstrengend. Er fängt an zu schwitzen und nach dem Training setzt sich der nasse Schweiß im Fell fest. Dieser kann gefrieren. Aber selbst wenn dies nicht passiert, so wird dem Tier schrecklich kalt werden. Es wäre nichts ungewöhnliches, wenn das Tier in diesem Fall erkrankt.

Ein geschorenes Pferd kommt mir dieser Belastung besser klar. Allerdings besteht dann natürlich auch die Möglichkeit, dass es anfängt zu frieren. Daher sollte es entsprechend eingedeckt werden. Eine Winterdecke oder auch zwei weniger warme Decken übereinander, sollten einen ansprechenden Schutz vor Kälte bieten. Vor dem Ausritt wird dann auf eine Abschwitzdecke umgesattelt. Diese nimmt den Schweiß auf und hilft effektiv davor, dass dem Tier im Anschluss kalt wird. Wichtig ist auch, dass das Tier gut durch Pferdenahrung gefüttert wird. Ist es geschoren, wird dem Pferd kälter. Dies wird durch eine erhöhte Nahrungsaufnahme kompensiert. Der Körper braucht mehr Energie, um sich warm zu halten. Um vor Regen zu schützen ist eine wasserabweisende Decke nötig.

Mammographie zur Früherkennung von Brustkrebs

Immer häufiger fragen sich Frauen dank der kritischen Darstellung der Medien, ob eine Brustkrebs-Früherkennung wirklich notwendig ist. Sowohl Nutzen als auch Risiko liegen bei einer solchen frühzeitigen Untersuchung nah beieinander. Seit 2009 werden alle Frauen in Deutschland, die sich im Alter zwischen 50 und 69 Jahren befinden, alle zwei Jahre zu einer Vorsorge-Untersuchung, dem sogenannten Mammographie-Screening, eingeladen. Nur die Hälfte der Frauen kommt der Aufforderung nach, da viele aufgrund der Kritik in Presse und Medien zögern.

Zielgruppe der Mammographie zur Früherkennung von Brustkrebs

Besonders für Frauen im höheren Alter ist die Mammographie eine notwendige Untersuchung. Während in jungen Jahren das Brustgewebe noch sehr dicht und die Wahrscheinlichkeit an Brustkrebs zu erkranken gering ist, ist bei Frauen im höheren Alter die Chance höher. Im Durchschnitt beträgt das Alter einer an Brustkrebs erkrankten Frau 63 Jahre. Seit 2005 haben deshalb alle Frauen ab einem Alter von 50 Jahren zweimal jährlich Anspruch auf eine kostenfreie Vorsorgeuntersuchung. Mit Hilfe von verschickten Einladungen an alle Frauen im Land, wird versucht die gefährlichste Krebsart, an der immerhin 17.500 Frauen jährlich sterben, frühzeitig zu erkennen und behandeln zu können.

Das Screening

Bei der Mammographie handelt es sich um eine Röntgenuntersuchung der Brust. Besonders zur Früherkennung eignet sich diese Art der Untersuchung, da sie bereits sehr kleine und nicht spürbare Tumore entdeckt und eine frühzeitige Behandlung die Heilungsaussichten für erkrankte Patienten verbessert.

Bei der Aufnahme der Brust wird diese zwischen zwei Platten gedrückt. Je flacher dabei die Brust gepresst wird, desto deutlicher werden die Aufnahmen. Die entstandenen Aufnahmen werden in den darauffolgenden Tagen von mindestens zwei Fachärzten geprüft, so dass der Betroffene das Ergebnis der Untersuchung innerhalb von maximal sieben Tagen wieder per Post erhält. Sollte sich der Verdacht auf Brustkrebs bestätigen, wird der weitere Verlauf mit dem Hausarzt und dem Betroffenen besprochen.

Vor- und Nachteile einer Frühuntersuchung

Da es sich bei einer Screening-Mammographie um eine medizinische Maßnahme handelt, bringt sie, wie jede andere Maßnahme auch, ihre Vor- und Nachteile mit sich.

Einer der Vorteile ist eindeutig die gesundheitliche Sicherheit. Sollte Brustkrebs bei einem Screening erkannt werden, kann es in der Regel rechtzeitig behandelt werden- Dies erhöht die Chance, dass bei einer Operation die Brust fast immer erhalten werden kann. Oftmals ist nicht mal ein Gang in das örtliche Krankenhaus notwendig, da die Frühuntersuchung zu den gennannten Terminen entweder in einer sogenannten Screening-Einrichtung oder in einem speziell dafür eingerichtet Bus stattfindet.

Zu den Nachteilen zählen vor allem die Angst und Beunruhigung, die verdächtige Befunde bei den Betroffenen auslösen. Die meisten Verdachtsfälle stellen sich zwar als unbegründet heraus, jedoch geschieht dies oftmals erst nach einer Gewebeentnahme, die dementsprechend einen unnötigen Eingriff im Risikofall darstellt.

Fazit

In den letzten Jahren geriet die Vorsorge zunehmend in einen schlechten Ruf, da von rund 100 Frauen jede fünfte einen Brief bekam, in der eine weitere Untersuchung mit der Entnahme von Gewebeproben vorgeschlagen wurde. Bei vier dieser fünf Frauen erweist sich dieser Verdacht jedoch anschließend als unbegründet. Was für die Betroffenen gesundheitlich gut ist, war für sie jedoch in den vorhergegangenen Wochen eine nervliche und psychische Belastung. Die Teilnahme an dem Screening ist freiwillig und bleibt dies auch zukünftig, trotz Überlegung des Bundesministeriums für Gesundheit über eine Pflichtuntersuchung.

Weiße Zähne, Bleaching als Ausdruck von Gesundheit

Person auf KrankenliegeWeiße Zähne sieht man vor allem bei kleinen Kindern, aber auch bei gesunden Menschen aller anderen Altersgruppen. Allerdings sieht die Realität insbesondere bei Erwachsenen anders aus: Ihre Zähne sind gesund, aber auch nicht strahlend weiß. Mit Bleaching kann man jedoch effektiv nachhelfen und dafür sorgen, dass das Lächeln wieder strahlend weiß aussieht.

Bleaching ist ein Verfahren, mit dem die Zähne medizinisch aufgehellt werden. Im Laufe des Lebens lagern sich Rückstände verschiedener Substanzen aus der Nahrung in den Zähnen ein und sorgen dafür, dass sie mit der Zeit bestenfalls cremefarben aussehen. Zahncremes, die eine Aufhellung versprechen, bringen meist keine langfristige Besserung. Das medizinische Bleaching jedoch entfernt diese Einlagerungen und sorgt dafür, dass die natürliche Weiße der Zähne wieder zum Ausdruck kommen kann.

Weiße Zähne sind seit jeher der Inbegriff für die gute Gesundheit. Denn wer auf sich achtet, sieht nicht nur fit aus und hat einen wohldefinierten Körper, sondern strahlt die Gesundheit aus jeder Pore aus – also auch aus dem Zähnen. Weiße Zähne erfordern Arbeit und eine Ernährung, die sich nicht jeder gönnt. Die Belohnung für die Mühe um die Zähne liegt jedoch auf der Hand: Denn so können auch Erwachsene wieder selbstbewusst lächeln wie kleine Kinder, die noch keine Verfärbungen in den Zähnen vorzuweisen haben. Auf diese Weise wirkt sich die Weiße der Zähne auch auf das allgemeine Wohlbefinden aus. Wenn man andere Menschen wieder anlächeln darf, ohne sich Gedanken darüber zu machen, dass die verfärbten Zähne nicht gut ankommen könnten, traut man sich wieder, auf andere zuzugehen oder ihnen ein Lächeln zu schenken. Das wirkt gleich viel freundlicher und zeigt anderen, dass man sie gerne um sich hat – und wenn sie diesen Eindruck haben, kommen sie sicherlich auch gerne wieder und holen sich ein weiteres strahlendes Lächeln ab.

Sportnahrung: Was sind Aminosäuren?

Aminosäuren sind wichtig für die Muskulatur und den Muskelaufbau und bestehen aus organischen Verbindungen mit mindestens einer Carboxylgruppe und einer Aminogruppe.

Chemischer betrachtet sind Carboxylgruppe funktionelle Gruppen –COOH der Carbonsäuren (organische Verbindung). Die wichtigsten Aminosäuren sind die α-Aminosäuren und bilden die Grundbausteine der Proteine. Eine Aminosäurekette, die aus mehr als 100 Aminosäuren besteht, bezeichnet man schließlich als Protein.

Um das Muskelwachstum zu unterstützen, sollte jede gute Sportnahrung Aminosäuren enthalten.

Bestimmte Aminosäuren kann der Körper selber produzieren, andere wiederum, die sogenannten essentiellen Aminosäuren, kann man nur über die Sportnahrung aufnehmen.

Wichtige essentielle Aminosäuren, die jeder Sportler über die Sportnahrung aufnehmen sollte sind: Lysin und Leucin. Lysin ist ein wichtiges Bindegewebeprotein und steuert die Kollagenabgabe aus der Zelle. Die Aufgabe von Leucin besteht vorrangig darin, das Muskelgewebe zu erhalten und aufzubauen und unterstützt die Proteinsynthese in der Muskulatur und der Leber. Außerdem verringert sie den Abbau von Muskelproteinen und unterstützt die Regeneration des Muskels nach dem Training. Aber auch nichtessentielle Aminosäure wie Glutamin sollte bei einer erfolgreichen Sportnahrung nicht fehlen. Glutamin als nichtessentielle Aminosäure wird vom Körper in gewissen Mengen selber produziert, in den Muskelzellen findet man die höchste Konzentration an Glutamin, welches dort die Proteinbildung fördert.

Die beste Wirkung erzielen Aminosäuren, wenn man sie zum Abendessen über die Sportnahrung aufnimmt. Da der Körper die Phase des Schlafs zur Regeneration nutzt, helfen ihm die Aminosäuren bei der Muskelregeneration. Bei Sportlern ist ein zusätzlich erhöhter Bedarf an Aminosäuren festzustellen, sodass man sich nicht nur auf die essentiellen Aminosäuren konzentrieren sollte, sondern ferner ausreichend nichtessentielle Aminosäuren über die Sportnahrung aufnehmen sollte.

Was Senioren benötigen

Das allgemeine Nachlassen der Kräfte, aber auch körperlich bedingte Einschränkungen sind oftmals der Grund dafür, dass Menschen in vorgerücktem Alter und mit höherem Pflegebedarf Probleme bei der Bewältigung des täglichen Lebens bekommen. Die Lebenserwartung steigt und die Senioren von heute achten vermehrt auf ihre Gesundheit und wollen so lange wie möglich aktiv und mobil bleiben, auch wenn sich die Bedürfnisse verändern und der Pflegebedarf steigt. Zahlreiche Hersteller haben sich auf diesen erhöhten Pflegebedarf eingestellt und bieten Hilfsmittel wie Toilettenstuhl, Inkontinenzhilfen, Rollatoren und andere Alltagshilfen an. Diese Artikel für den Pflegebedarf sind speziell für die Bedürfnisse von Senioren entwickelt, wartungsarm und unkompliziert in der Handhabung. Durch sie wird für viele ältere Menschen der gewünschte Verbleib in den eigenen vertrauten vier Wänden erst möglich gemacht.

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Die perfekte 24 Stunden Betreuung

Viele Menschen fürchten sich vor dem Altern und vor dem Zeitpunkt, an dem sie den Haushalt alleine nicht mehr bewältigen können. Der Partner oder die Partnerin sind vielleicht schon gestorben, die Familie ist berufstätig und hat nicht allzu oft Zeit, um Einkaufen zu gehen, zu Putzen oder gar bei der Körperpflege zu helfen. Nun bleiben nur noch zwei Möglichkeiten: Ein Altenheim oder die perfekte 24 Stunden Betreuung.

Was versteht man unter 24 Stunden Betreuung?

Fragt man ältere Personen, ob sie später einmal gerne in ein Altenheim ziehen möchten, so erntet man meist negative Antworten. Dies kommt wahrscheinlich daher, dass sich viele Senioren vor einem drohenden Kontrollverlust fürchten oder sich in ihrer gewohnten Umgebung einfach wohler fühlen. Wer also wirklich nicht ins Heim möchte, sollte sich bereits im Vorfeld über die sogenannte 24 Stunden Betreuung informieren. Diese ermöglicht es, hilfsbedürftigen Menschen im hohen Alter, in ihrer gewohnten Umgebung zu leben und erspart ihnen das Altenheim. Pflegekräfte kommen häufig aus dem Ausland, da diese Menschen eher bereit sind, einen Großteil ihrer Zeit bei alten, hilfsbedürftigen Menschen zu verbringen. Auf der Website sofiaplege.de erfahren wir, dass bereits seit 2007 viele Pflegekräfte und Haushaltshilfen aus osteuropäischen Ländern vermittelt werden. Und dies mit großem Erfolg! Pflegekräfte ermöglichen eine liebevolle und vor allem persönliche Betreuung in der eigenen Wohnung.

Unter einer 24 Stunden Betreuung versteht man eine Haushaltshilfe, die sich umfassend um die entsprechende Person kümmert. Im besten Fall wird die Pflegerin oder der Pfleger zu einer Art Familienmitglied. Sie übernehmen Dinge wie den Einkauf, Besorgungen, die Begleitung zu Arztterminen und anderen Terminen und machen sich auch im Haushalt nützlich. Putzen, Waschen, Kochen und Zusammenräumen gehören ebenfalls zu ihrem täglichen Arbeitspensum, wie die Hilfe bei der Körperpflege. Pflegekräfte aus Osteuropa sprechen zumindest so gut Deutsch, dass eine angeregte Unterhaltung möglich ist. In vielen Fällen verbessern sich ihre Deutschkenntnisse rasch, wenn sie eine Beziehung zu der hilfsbedürftigen Person aufgebaut haben und sich intensiv mit ihr beschäftigen. Spielenachmittage, ein gemütlicher Teetratsch oder ein kleiner Spaziergang im nahe gelegenen Park sind für beide Parts angenehm.

Natürlich bekommt man bei der Sofiapflege nicht irgendeine Pflegekraft zugeteilt, die Person muss schließlich auch zum Senior oder der Seniorin passen. Deshalb wird am Anfang ein Fragebogen ausgefüllt. Dieser wird anschließend ausgewertet, woraufhin man Personalvorschläge bekommt. Nun kann man sich entscheiden, welche 24 Stunden Pflegekraft einem sympathisch ist. Auf der Website erhält man alle Informationen, die nötig sind, wenn man sich für diese Art von Seniorenpflege interessiert.

Rosskastanie: natürlich gegen Krampfadern

Blaue Adern, die sich wie dicke Linien über die Beine ziehen. Geschwollene Fesseln und Waden. Etwa die Hälfte aller Europäer zwischen 25 und 74 Jahren hat Probleme mit den so genannten Krampfadern. Die erweiterten Adern an den Beinen sind nicht nur ein kosmetisches Problem, sondern können sich zur echten Gefahr für die Gesundheit entwickeln. An unbehandelten Krampfadern kann leicht eine Thrombose entstehen. Gefährlich wird es, wenn sich der Blutpfropf löst, durch den Körper wandert und zu Durchblutungsstörungen oder im schlimmsten Fall zur Embolie führt. Erste Anzeichen für die Entwicklung von Krampfadern sind zum Beispiel ständig geschwollene Knöchel. Auch kribbelnde Beine oder müde, schwere Beine können Vorboten von Krampfadern sein. Besenreiser sind zunächst ein rein kosmetisches Problem, doch auch aus ihnen können später Krampfadern entstehen. Wer bei sich Anzeichen von beginnenden Krampfadern entdeckt, sollte einen Spezialisten aufsuchen, um das Fortschreiten der Erkrankung zu verhindern.

Zusätzlich kann man selbst etwas gegen die Krampfadern tun. Viel Bewegung steht an erster Stelle. Auch das Hochlagern der Beine entlastet die Venen. Kalte Güsse über die Waden helfen, die Venen elastisch zu halten. Bewährt haben sich auch Salben oder Cremes mit Rosskastanie. In der Volksmedizin wird die Rosskastanie schon lange gegen eine Vielzahl von Beschwerden benutzt. (http://www.fid-gesundheitswissen.de/ ) Inzwischen ist die Wirkung der Rosskastanie sogar wissenschaftlich belegt. Sie enthält den Wirkstoff Aescin, der die Venen von innen abdichtet und Entzündungsbotenstoffe hemmt. Die Rosskastanie wirkt abschwellend, entzündungshemmend, durchblutungsfördernd und festigend. In der Apotheke bekommt man eine Vielzahl verschiedener Arzneimittel wie Salben, Tabletten, Gelees oder Badezusätze. Diese natürlichen Präparate sind frei von Nebenwirkungen und können auch über einen längeren Zeitraum bedenkenlos angewendet werden.