Gesundheitsmasseur/in mit Diplomabschluss

swisspraevensana.chStress, Hektik und Anspannungen zählen in der heutigen Zeit zu den lästigen und unschönen Begleitern im Berufsalltag. Als Folge daraus entstehen gesundheitliche Schäden im psychischen wie im physischen Bereich, wobei eine permanente Einschränkung des körperlichen Wohlbefindens schnell damit einhergehen wird.

Oftmals helfen in diesen Fällen Massagen und begleitende Maßnahmen, bei denen man herrlich relaxen und entspannen kann, um wieder neue Kraft zu tanken. Mit einer entsprechenden Ausbildung zum/zur Gesundheitsmasseur/in mit Diplomabschluss wird man auf diesem Gebiet den Betroffenen perfekt zur Seite stehen und helfen, dass diese zu alter Form zurückfinden werden.

Die Ausbildungszeit beträgt ein Jahr, kann auch berufsbegleitend absolviert werden und umfasst eine Diplomarbeit. Mit diesem diplomierten Abschluss, der vorwiegend die Segmente Massage und Entspannung beinhaltet, wird man im Anschluss in Wellness Hotels, Fitness Centern oder in Ferienressorts tätig sein. Auch der Gang in die Selbstständigkeit ist dadurch gegeben.

Wesentliche Voraussetzungen für die Ausbildung als Gesundheitsmasseur/in

Interessenten für diesen durchaus attraktiven Beruf müssen natürlich entsprechende Qualifikationen besitzen und Voraussetzungen erfüllen, um diese Ausbildung absolvieren zu können. Neben den Bereichen Prävention, spezifisches, medizinisches Fachwissen und sachgerechte Kommunikation (Gesprächsführung) sind hier weitere Kriterien notwendig wie zum Beispiel

• Professionelle Ganzkörpermassage

• Professionelle Rücken – und Sportmassagen

• Fußreflex – und Handreflexzonen Massagen

• Kenntnisse in der Körpergenetik

• Kenntnisse in der Prävention und Gesundheitsförderung

• Anwendung von Wickeln und Packungen, professionelle Erste Hilfe

Diese kurze Darstellung belegt sicherlich, dass durchaus zahlreiche Kenntnisse und Qualifikationen erforderlich sind, um eine Ausbildung als Gesundheitsmasseur/in mit Diplomabschluss vornehmen zu können. Die hier aufgeführten Voraussetzungen sind jedoch unabdingbar notwendig, denn letztlich soll hier den Betroffenen die entsprechende Hilfe zuteil werden, damit diese sich wieder in ihrem körperlichen Wohlbefinden gestärkt sehen. Wissenswerte und nützliche Informationen sowie umfangreiche Details zu diesem gesamten Themenkomplex erfährt man im Übrigen bei einem Besuch des Online Portals http://www.swisspraevensana.ch/gesundheitsmasseurin-mit-diplomabschluss.html.

Der Mensch steht stets im Mittelpunkt

Bereits zu Beginn der Ausbildung zu/zur Gesundheitsmasseur/in werden die Auszubildenden schnell erkennen, dass der Mensch stets im Mittelpunkt der Arbeit stehen wird. Ob während der Massagen oder anderweitigen Maßnahmen oder im Rahmen von persönlichen Gesprächen und Beratungen, die Kunden schätzen effektive und entspannende Therapien, um dem Stress des Alltags für einige Zeit entfliehen zu können.

Auch die fachgerechte und kundenorientierte Gesprächsführung und Methodik sollten daher durch ein sicheres Auftreten begleitet werden, um den Menschen ein Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit zu vermitteln. Die spezifischen Ausbildungsmodule wie beispielhaft die Vertiefung der unterschiedlichen Formen von Massagen, die Besonderheiten des Atemtrainings, aber auch Supervision, die richtige Kommunikation mit Geschäftskunden sowie Psychologie sind ideale Inhalte, die im Anschluss an eine erfolgreiche Ausbildung täglich Anwendung finden werden.

Tabuthema – Hämorrhoiden

BlattAuch in der heutigen Zeit wird das Krankheitsbild Hämorrhoiden noch als Tabuthema betrachtet. Dabei haben Statistiken offenbart, dass aufgrund der Häufigkeit des Auftretens dieses Krankheitsbild in deutschen Arztpraxen als Routine betrachtet wird. Die bekanntesten Beschwerden sind Blut im Stuhl oder auf dem benutzen Toilettenpapier.

Doch auch ein anhaltender Juckreiz oder Schmerzen im Bereich des Afters sind eindeutige Anzeichen. Des Weiteren können auch ein unangenehmes Brennen oder das Gefühl eines Fremdkörpers im Bereich des Enddarms ein Hinweis auf die Erkrankung sein. Bei Hämorrhoiden mit einer starken Ausprägung kann es dazu kommen, dass der Stuhl nicht mehr kontrolliert werden kann und es zu einer ungewollten Entleerung kommt.

Stadien der Hämorrhoiden

Es existieren vier verschiedene Ausprägungen dieser Erkrankung, die von leicht bis schwer reichen.

Grad I

Hämorrhoiden des Grades I sehen aus wie kleine Knötchen und weisen nur wenige Beschwerden auf. Die Knoten befinden sich im Inneren des Afters und sind von außen nicht sichtbar. Es treten bei diesem Stadium keine Schmerzen auf. Doch hin und wieder kann in dem Stuhl oder auf dem Toilettenpapier hellrotes Blut entdeckt werden. Vereinzelt kann im Bereich des Afters ein unangenehmer Juckreiz auftreten.

Grad II

Hämorrhoiden dieses Grades weisen Blutungen und deutlich wahrnehmbare Schmerzen auf. Die Haut im Bereich des Afters weist zum Teil nässende und gerötete Stellen auf. Auch bei diesem Grad gehen die Hämorrhoiden mit einem Jucken oder Brennen einher. Bei dieser Phase der Ausprägung breitet sich das Gefühl eines Fremdkörpers im Enddarm-Bereich aus. Zudem kann es sein, dass während des Stuhlgangs ein vollständiges Entleeren des Darms nicht möglich ist. Die Hämorrhoiden werden aufgrund ihrer Größe während des Pressens sichtbar.

Grad III und IV

Bei dieser Ausprägung ist der Gang zum Arzt nicht mehr aufzuschieben. Blutungen treten deutlich verstärkt und bei fast jeden Stuhlgang auf. Das schmerzhafte Brennen und Jucken nimmt zu und kann die Lebensqualität negativ beeinflussen. Schleim tritt aus dem After aus und zum Teil ist eine Kontrolle des Stuhlgangs nur bedingt möglich.

Diagnose von Hämorrhoiden

Für eine Diagnose ist es notwendig einen Arzt aufzusuchen und die aufgetretenen Beschwerden zu schildern. Nach einem Gespräch werden verschiedene körperliche Untersuchungen vorgenommen. Die effektivste Form der Untersuchung ist das Abtasten des Afterbereichs, um die Größe der Knoten bestimmen zu können. Sind Blutungen aufgetreten ist es notwendig weitere Untersuchungen durchzuführen, um Krebserkrankungen ausschließen zu können.

Eine Darmspiegelung wird mit Hilfe einer Koloskopie vorgenommen und ermöglicht dem behandelnden Arzt ein Einschätzen der Hämorrhoiden-Ausprägung. Vor einer Darmspiegelung wird der Darm mit Hilfe eines Einlaufs gereinigt. Nach der Reinigung wird ein langes dünnes und biegsames Endoskop bis hin zum Darm eingeführt.

Abhängig von der Schmerzempfindlichkeit des Patienten werden Beruhigungsmittel zum Sedieren eingesetzt. Im Laufe einer Darmspiegelung werden mehrere Gewebeproben für eine Laboruntersuchung entnommen. Die Ergebnisse der Untersuchung entscheiden über die anschließende Therapie.

Aufklärung ist der erste Schritt

Hauptproblem bei Hämorrhoiden ist, dass nicht darüber gesprochen wird. Betroffene schämen sich dafür und warten meist viel zu lange um einen Arzt aufzusuchen. Wir von Haemorrhoiden1A probieren hier zu helfen. Hoffentlich wird in Zukunft mehr über das Thema aufgeklärt, so dass Betroffene sich nicht mehr schämen und damit direkt zum Arzt gehen.

Wie zeigen sich Depressionen?

Depression behandelnEine Depression kann sich sehr unterschiedlich äußern. Sie kann mit mannigfaltigen und wechselnden Symptomen und in verschiedenen Verlaufsmustern auftreten. Manche Menschen haben das Gefühl, die ganze Zeit von einer dunklen Wolke begleitet zu werden. Andere sind so niedergeschlagen, dass sie sich kaum aufraffen können, etwas zu tun, wieder andere hören auf zu essen und zu trinken. Man unterscheidet verschiedene Formen einer depressiven Störung. Neben der Hauptform der Depression, der so genannten Major Depression, gibt es eine weniger ausgeprägte, jedoch chronische Variante, die als Dysthyme Störung bezeichnet wird. Bei manchen Menschen ist ein zeitlicher Zusammenhang zwischen depressiven Stimmungen und bestimmten Jahreszeiten feststellbar. Ob eine depressive Verstimmung nun als normal oder als Störung einzustufen ist, muss natürlich von Fachleuten eingestuft werden, ebenso die therapeutischen Lösungsansätze. Informationen zum Nachlesen findet man unter http://www.wege-aus-der-depression.de/.

Das Morbiditätsrisiko für Depressionen liegt bei Erwachsenen bei nahezu zwanzig Prozent. Bei Frauen tritt eine Depression zweimal häufiger auf als bei Männern. Vor der Pubertät erkranken Jungen und Mädchen hingegen mit gleicher Häufigkeit.

Bei welchen Kriterien spricht man von einer Depression?

Die wesentlichen Symptome sind über einen Zeitraum von mindestens zwei Wochen nahezu täglich und für jeweils den größten Teil des Tages vorhanden. Außerdem geht die Depression mit einer Beeinträchtigung in sozialen, beruflichen oder sonstigen wichtigen Funktionsbereichen der Betroffenen einher.

Insgesamt müssen fünf Symptome aus der folgenden Aufzählung vorhanden sein, wobei mindestens eines der ersten beiden Symptome zutreffen muss:

Eine depressive Verstimmung, die als traurig, hoffnungslos, entmutigt oder niedergeschlagen beschrieben wird.

Der Verlust von Interesse oder Freude an fast allen Dingen, die der betreffenden Person normalerweise Spass und Freude bereiten.

Ein deutlicher Gewichtsverlust ohne Diät oder eine starke Gewichtszunahme.

Das Auftreten von Schlaflosigkeit oder vermehrtes Schlafbedürfnis, wiederkehrende Gedanken an Tod oder Suizidvorstellungen, generell eine verminderte Fähigkeit zu denken.

Ein vermindertes Energieniveau, Müdigkeit und Ermattung, psychomotorische Verlangsamung und selbst kleinste Aufgaben scheinen nicht zu bewältigen zu sein.

Wie können Depressionen behandelt werden?

Fast allen Menschen, die an einer Depression leiden, kann geholfen werden, leider nehmen nur rund zwei Drittel Hilfe in Anspruch. Die Therapie kann psychotherapeutisch erfolgen, mit Antidepressiva und zum anderen findet man Hilfe ohne Nebenwirkungen unter http://www.wege-aus-der-depression.de/.

Die eigene Gesundheit im Fokus

Formen einer InkontinenzSofern eine Person ihren eigenen Urin nicht mehr halten kann, spricht man in der modernen Medizin von einer Inkontinenz. Von den betroffenen Personen wird eine Inkontinenz immer wieder mit einem besonders starken Schamgefühl verbunden. In der Bundesrepublik Deutschland sind schätzungsweise acht Millionen Menschen von einer regelmäßig wiederkehrenden Inkontinenz betroffen. In der Regel leiden vor allem ältere Personen immer wieder unter einer Inkontinenz. Von den führenden Medizinern wird eine Inkontinenz grundsätzlich in zwei verschiedene Gruppen unterteilt. Eine detaillierte Unterteilung stellt die Internetseite http://www.inkontinenz-beratung.org/ zur Verfügung.

Die möglichen Formen einer Inkontinenz

So leiden die betroffenen Personen in den meisten Fällen unter einer Harndranginkontinenz. Sofern eine Harndranginkontinenz vorliegt, verspüren die betroffenen Personen oftmals einen starken Druck im Bereich der Blase. Neben der Harndranginkontinenz wird auch die Belastungsinkontinenz immer wieder als äußerst belastend empfunden. Eine Belastungsinkontinenz führt bereits im Rahmen einer kleinen Belastung zu einem unkontrollierten Verlust von Harnwasser. So kann bereits ein leichtes Husten zu einem Verlust von Harnwasser führen. Je nach Form der Inkontinenz kann diese auf verschiedenen Ursachen basieren. Nicht selten zeichnet sich eine erhöhte Sensibilität der Blase für das Auftreten einer Inkontinenz verantwortlich. Ein Defekt im Bereich des Harnverschlussapparates kann ebenfalls zu einer Inkontinenz führen. Frauen leiden oftmals im Rahmen einer Schwäche im Bereich des Beckenbodens unter einer Inkontinenz.

Die Inkontinenz wirksam bekämpfen

Da eine Inkontinenz die betroffenen Personen des Öfteren in ihrem alltäglichen Leben einschränkt, wird eine frühzeitige Behandlung als unumgänglich angesehen. Gleichzeitig kann nur eine frühzeitige Behandlung zum Erhalt der eigenen Gesundheit beitragen. Sollte eine Inkontinenz nicht behandelt werden, kann es zu einer Harnvergiftung kommen. Wird der Urin nicht vollständig abgeführt, staut sich dieser sowohl im Harnleiter als auch in den Nieren an. In diesem Fall kommt es bereits nach einer relativ kurzen Zeit zu einem Nierenversagen. Die Auswahl eines geeigneten Therapieverfahrens hängt in erster Linie von der Ursache ab. Im Rahmen der Behandlung wird unter anderem die Muskulatur im Bereich des Beckenbodens trainiert. In besonders schweren Fällen muss der Schließmuskel der Harnröhre jedoch künstlich nachgebildet werden. Nähere Informationen in Bezug auf die Behandlung einer Inkontinenz können auf der Internetseite http://www.inkontinenz-beratung.org/ eingesehen werden. Kommentare können ebenfalls hinterlassen werden.

Errungenschaften der Medizin zum Wohle Gesundheit

Die Forschungen der Medizin haben das Leben der Menschen verändert und geprägt. Immer neue Arzneimittel, technische Geräte und Impfstoffe haben in den letzten Jahrhunderten die Lebensqualität von uns Menschen verbessert und das Lebensalter entscheidend verlängert. Dies ist nicht nur den eigentlichen Behandlungsmethoden zu Gute zu schreiben, Impfstoffe hindern Krankheiten am Ausbrechen und Vorsorgeuntersuchungen lassen Gefährdungen schon recht früh erkennen.

Penicillin, Röntgen oder Ultraschall sind aus der heutigen Zeit nicht mehr weg zu denken. Penicillin war zweifelsohne die größte und bedeutendste Einzelerfindung auf dem medizinischen Sektor. Es wurde 1928 von Alexander Flemming entdeckt. Zehn Jahre später gewannen der australische Arzt Walter Floreg und sein Chemiker Boris Chain, das erste Penicillinextrakt. Die erste Behandlung mit Penicillin erfolgt 1941 an einem Mann mit einer Blutvergiftung, dessen hohes Fieber daraufhin sank. Fleming, Floreg und Chain wurden 1945 gemeinsam mit dem Nobelpreis ausgezeichnet.

Überhaupt waren die 20iger Jahre des letzten Jahrhunderts die goldenen Zeiten der medizinischen Erfindungen. Hans Berger entwickelte beispielsweise 1924 ein Elektrodensystem zur Erkennung und Auswertung von Gehirnströmen. Hans Hinselmann ist der Erfinder des Kolposkop, einer 10-20fach vergrößernden Lupe. Das Koloposkop wird heute in seiner weiterentwickelten Form zur Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs eingesetzt. Die Gynäkologen Selmar Samuel Aschheim und Bernhard Zontek entwickelten gemeinsam den ersten Schwangerschaftstest, nachdem sie Ausscheidungen im Urin der Frau entdeckt hatten, an denen sich die Schwangerschaft feststellen ließ.

Die Lebensdauer der Menschen hat sich jedoch nicht nur durch die medizinischen Erfindungen erhöht. Wissenschaftlich bewiesene Tatsachen prägen heute die gesunde Lebensweise. Die richtige Hygiene und gesunde Ernährung halten den Körper fit und jung. Selbst für die Raucher, die sich aufgrund ihres Lasters selbst Gesundheitsgefährdungen aussetzen, konnten Lösungen unter Alternativen gefunden werden. Die E-Zigarette beispielsweise verspricht einen ähnlichen Geschmack wie die herkömmliche Tabakzigarette ist jedoch in keiner Weise gesundheitsschädlich. Auf der anderen Seite ist die Krebsforschung und Behandlung, nicht zuletzt durch die Chemotherapie soweit fortgeschritten, dass Tumore heute schon erfolgreich bekämpft werden können

Der Pharmaberater – Ein wichtiger Bestandteil in der Gesundheitsbranche

Aufgabengebiete und Pflichten des Pharmareferenten!

Im Beruf des Pharmaberaters sind verschiedene Aufgaben inkludiert. Dazu gehört die Präsenz bei Ärztekongressen, die Organisation von diversen ärztlichen Fortbildungsveranstaltungen sowie der Besuch von Kliniken, Ärzten und/oder Apotheken. Wer als zertifizierter Pharma-Berater seine Tätigkeit ausübt, ist vor allem im Außendienst eines Pharmaunternehmens anzutreffen. Es ergeben sich in diesem Berufsfeld einige Vorzüge, mitunter auch einige Pflichten die zu beachten sind.

Das Festgehalt für Pharma-Berater ist sehr gut, wobei die meisten Unternehmen noch zusätzliche Prämien und einen Dienstwagen zur Verfügung stellen. Man arbeitet in diesem Job selbständig in Form eines Managers. Die Kunst der Zeiteinteilung und des eigenständigen Planens sollte beherrscht werden. Das Einstiegsgehalt ist relativ hoch bei etwa 32.000 -33.000 EUR angesiedelt. Bei steigender Leistung und langjähriger Berufszugehörigkeit erhöht sich das Jahresgehalt deutlich auf bis zu 60.000 EUR. Natürlich hängt auch diese Gehaltsumme von der eigenen Firma ab. Die Prämien- sowie Bonuszahlungen sind immer unterschiedlich bemessen.

Eine der wichtigsten Pflichtaufgaben, die ein Pharmaberater beachten muss, ist der regemäßige Besuch der Apotheken und relevanten Ärztegruppen. Neben dem Besuch sollte Informations- und Beratungstätigkeiten durchgeführt werden. Nebenwirkungen von verwendeten Medikamenten oder Behandlungen müssen notiert und auch sonst alle wichtigen Ereignisse dokumentiert und festgehalten werden. Diese Daten werden heutzutage elektronisch übermittelt, sodass der Besuch mehr oder weniger als Formalakt vollzogen wird. Er gehört jedoch dazu, um das Vertrauen der Ärzte und Apotheken zu gewinnen/erhalten. Wer in seinem Gebiet als Pharmaberater gut ist, wird händeringend von zahlreichen Firmen gesucht. Vor allem da ein guter Berater eine sehr innige Bindung mit den relevanten Ärzten aufbauen kann. Persönliche Beratung und ein freundlicher Umgang wird von allen Ärzten und Apothekern geschätzt. So erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass genau das eigene Medikament verschrieben wird. Es profitieren demnach beide Seite von einem freundschaftlichen Berufsverhältnis.

Neben einem guten Verkaufstalent sollte der Pharma-Berater vor allem seine eigenen Produkte kennen. Des Weiteren sollte das Therapieumfeld und jenes des Arztes beherrscht werden. Es ist von Vorteil, die berufspolitischen und gesundheitspolitischen Arbeitsbedingungen des Arztes zu kennen, damit ein gutes Geschäft zustande kommen kann. Eine Fortbildung des Pharmareferenten ist in regemäßigen Intervallen von hoher Priorität. Auch in diesem Bereich ist Eigeninitiative der Schlüssel zum Erfolg.

Der Wissenstand eines Pharmaberaters muss hoch sein, damit ein Dialog zwischen Arzt und Referenten zusammenkommen. So erhält der zuständige Arzt ein Bild des Vertrauens und wird sich eher mit Ihnen auseinandersetzten und Ihre Pharmaprodukte verwenden. Auch hier lohnt es sich ständig seinen Wissenstand zu verbessern und seine Redefertigkeiten zu trainieren. Bei Fortbildungsveranstaltungen sollte der Berater sein Gebiet aus dem FF repräsentieren können. Kompetenz kann erlernt werden und am besten indem man Unmengen an Erfahrung sammeln wird. Eigenmotivation und der Wille zum Erfolg sind die wichtigsten Bestandteile dieses zukunftsorientierten Berufes.

Herzfehler und Lebensqualität

Ein Herzfehler bedeutet nicht immer eine große Einschränkung der Lebensqualität. Wie bei allen Erkrankungen kommt es dabei auf die Diagnose und auf die Therapie an, die der Arzt verordnet. Bei leichten Beschwerden ist ein normales Leben trotzdem denkbar. Wer sich mit einem kleinen Herzproblem an bestimmte Lebensweisen hält, kann damit gut umgehen und wird den Gesundheitszustand halten können. Ein Herklappenfehler von geringem Ausmaß ist bei einer gesunden Lebensführung kaum merkbar und wird bei einem Leben ohne große körperliche Anstrengungen wenig Einschränkungen erfordern. Es ist allerdings notwendig, sich auf diese Krankheit einzustellen und das tägliche Leistungssoll danach auszurichten. Die Möglichkeiten der modernen Medizin sind enorm und die Ärzte können häufig die Missbildungen und Herzfehler auch operativ behandeln. Welche Methoden es dabei gibt und wie man sich gut informiert über alle Therapien kann man auf der Website http://www.herzfehler.biz/ nachlesen.

Die beste Art der Behandlung nützt aber wenig, wenn man sein Leben nicht so gestaltet, dass es zu keinen erhöhten Stresspegeln oder zu hoher körperlicher Auslastung kommt. Das kranke und beeinträchtigte Herz benötigt schonenden Umgang und darf nicht zu sehr beansprucht werden. Während bei Kleinkindern ein Loch in der Herzklappe noch von selbst zuwachsen kann, ist bei erwachsenen Personen ein operativer Eingriff häufig nötig. Die Methoden bei der Behandlung sind sehr unterschiedlich. Wenn nur ein kleines Loch die Herzklappe beeinträchtigt, kann auch ohne eine Operation mit einem normalen täglichen Leben gerechnet werden. Wie die Chancen auf eine Heilung stehen, teilt der Arzt mit. Über die verschiedenen Möglichkeiten liest man auf der Website http://www.herzfehler.biz/ und kann dort auch die Kontakte zu unterschiedlichen Fachärzten finden. Ein unbeschwertes Leben und die Erhaltung einer guten Lebensqualität sind mit einer adäquaten Therapie gut möglich. Die beste Art mit einer Krankheit umzugehen ist die Akzeptanz der neuen Lebensbedingungen und ein Einhalten der von den Fachärzten empfohlenen Therapievorschläge und Medikation.

Bauchschmerzen sind nicht immer harmlos

Nach der ausgiebigen Geburtstagsfeier mit allerlei Leckereien und alkoholischen Getränken, nach einer ausschweifenden Partynacht oder einer stressigen Woche auf der Arbeit hat sicher jeder schon einmal die bekannten Beschwerden gehabt: Magenschmerzen. Wenn sie anschließend klaglos abklingen und an den vorhergehenden Umständen fest zu machen sind, eine relativ harmlose Geschichte. Länger andauernde Magenschmerzen dagegen können auf eine ernst zu nehmende Erkrankung hinweisen: auf eine Magenschleimhautentzuendung. Einen guten Überblick über das Thema Magenschleimhautentzuendung finden Sie unter http://www.magenschleimhautentzuendung.biz/.

Die eindeutigsten Symptome einer Magenschleimhautenzuendung (Gastritis) sind Schmerzen in der Magengegend und/oder im Oberbauch. Bei schwereren Fällen kann sogar ein schlechter Atem bis hin zu extremen Mundgeruch auf eine Gastritis hindeuten. Begleitend können ebenso Übelkeit, Appetitlosigkeit und Erbrechen auftreten.

Die chronische Form dieser Erkrankung ist meistens nicht einmal mit großen Schmerzen oder auffälligen Symptomen verbunden. Hier leidet der Patient oftmals unter Völlegefühl, ist schon nach kleinen Mahlzeiten sofort satt. Auch nachts bestehen diese Beschwerden oft. Hinzu kommen Sodbrennen Druckgefühl im Brustkorb oder Verdauungsstörungen.

Insgesamt sollten Beschwerden dieser Art ernst genommen werden: unbehandelt kann es bis zu einer lebensbedrohlichen Magenblutung kommen! Fast die Hälfte aller über 50jährigen leidet an einer chronischen Magenschleimhautentzuendung. Eine akute Form kann unbehandelt bis auf die Intensivstation des Krankenhauses führen.

Um eine Gastritis sicher zu diagnostizieren, ist eine Magenspiegelung unumgänglich. Es besteht auch die Möglichkeit, eine Diagnose über einen speziellen Atemtest durchzuführen, jedoch wird jeder Arzt besonders bei Risikogruppen letztendlich immer zur Gastroskopie greifen.

Behandelt werden die Beschwerden auf verschiedenen Wegen. Zuerst gilt es, die auslösenden Faktoren zu isolieren. Leichte Speisen, kleine Nahrungsmittelportionen, kein Alkohol, Verzicht auf Nikotin, Entspannungsübungen, Vermeiden von Stress. Danach wird für die Regulierung des Säurehaushaltes des Magens gesorgt. Die Magenschleimhaut, die die Magenwände vor dem aggressiven Magensaft schützt, ist angegriffen und muss sich regenerieren. Hierzu werden Säureneutralisierer vom Arzt verschrieben.

Lesen Sie unter http://www.magenschleimhautentzuendung.biz/ mehr zu diesem wichtigen Alltagsthema.

Mit natürlichen Mitteln Fußschweiß den Kampf ansagen

Schweissfuesse sind denjenigen, die sie haben, höchst unangenehm, doch evolutionstechnisch haben sie durchaus ihren Sinn. Denn der feine Schweißfilm an der Fußsohle diente der besseren Haftung des Fußes auf dem Untergrund. Anders gesagt: man rutschte nicht so schnell. Seit wir Schuhe tragen, hat diese Körperfunktion für uns kaum noch Sinn, höchstens in den Situationen, wo wir bewusst barfuß laufen. Das Tragen von Schuhen hat oft sogar negative Folgen für die Fußgesundheit. Wer selten barfuß läuft, zwängt seine Füße ein, verhindert oft deren richtige Belüftung und kann durch zu enge oder zu hohe Schuhe sogar die Knochen verformen. Umso wichtiger, auf Fußhygiene und Fußgymnastik zu achten.

Gerüche bilden sich zwar überwiegend deshalb, wenn sich Bakterien mit Sauerstoff zersetzen, doch die Neigung zu Schweißfüßen ist auch genetisch bedingt. Für den Betroffenen zwar nur ein geringer Trost, doch etwas Vorbeugendes kann er selbst tun. http://www.schweissfuesse.biz/ gibt zahlreiche Tipps, wie man das Schwitzen eindämmen und seine Füße gesund und frisch hält. Die tägliche Fußwäsche sollte so selbstverständlich sein wie das Zähneputzen. Bei starker Schweißbildung empfiehlt sich das Einpudern, wodurch die Schweißbildung eingeschränkt wird. Auch die Zehenzwischenräume sollte man dabei nicht vergessen.

Synthetische Gewebe sind bei einer Neigung zu Schweißfüßen Gift. Denn sobald der Fuß mit wenigen oder nicht atmungsaktiven Geweben in Verbindung kommt, verstärkt sich der Fußschweiß. Bei Hitze verbreitet sich dann schnell ein unangenehmer Geruch. Am besten, man trägt im Sommer weitgehend Sandalen. http://www.schweissfuesse.biz/ zeigt auf, welche Maßnahmen eine übermäßige Schweißbildung an den Füßen verhindern können. Auch die Schuhe sollten regelmäßig belüftet werden. Es macht Sinn, seine Schuhe häufiger zu wechseln und nicht jeden Tag die gleichen zu tragen. Wechselt man öfter das Paar, können die benutzten Schuhe auch innen richtig trocknen. Eine professionelle Möglichkeit, Schweissfuesse zu bekämpfen, sind Einlagen aus Zedernholz. Mit den Einlagen beugt man Fußschweiß optimal und ganz natürlich vor.

Gesund und fit mit Infrarot

Finden Sie (ent)spannende Angebote

Bei jeder sich bietenden Gelegenheit buchen Sie ein Wochenende im Wellness Hotel und genießen die Momente, in denen Sie unter Infrarot Licht entspannen und sich vom Stress des Alltags erholen können. Das können Sie einfacher haben und sich für eine Infrarot Wärmekabine in Ihrem Zuhause entscheiden. Mit günstigen Kosten und zahlreichen Ausführungen in verschiedenen Größen haben Sie die Möglichkeit, eine Wärmekabine für sich, sowie für Ihre ganze Familie zu finden und Wellness im eigenen Zuhause zu erleben.

Ihr Ansprechpartner zum Wohlfühlen

Entspannung und Erholung kommt im Alltag häufig zu kurz und wird bei vielen Menschen auf die Urlaubszeit oder auf ein Wellness Wochenende verschoben. Folgen daraus sind Burnout und Depressionen, wenn Ihnen im Winter die Sonne fehlt und Sie sich nicht wirklich zwischen Arbeit und Haushalt entspannen und erholen können. Auch der Wellness Aufenthalt im Hotel ist nur ein kleiner Lichtblick, da die Angebote sehr preisintensiv und nicht immer in Ihren Lebensrhythmus integrierbar sind. Ob in der Mietwohnung oder im Eigenheim, holen Sie Wellness nach Hause und finden für alle Ansprüche und Bedürfnisse eine Wärmekabine mit Infrarot, die sich in jedem Zimmer Ihres Zuhause stellen und als Rückzugsort für eine kleine Auszeit nutzen lässt, vgl. www.atropa.at.

Entspannen Sie wann Sie möchten

Nicht nur am Wochenende und nach langer Anreise, sondern spontan nach einem langen Arbeitstag oder dem Aufenthalt in der verregneten Stadt können Sie mit einer Kabine von Atropa.at entspannen. Was sich Ihnen bietet ist nicht einfach nur Wellness im Standard, sondern optimale Tiefenentspannung mit heilender Wirkung für Körper und Seele. Schon nach Ihrem ersten Aufenthalt in der Wärmekabine werden Sie begeistert und überzeugt sein, da Sie aufgrund hoher Energieeffizienz auch kein schlechtes Gewissen wegen der Stromrechnung haben müssen.